|
Die Schweiz
besitzt bekanntlich noch immer die höchste Patentdichte (Anzahl
Patente pro Einwohner), hinkt jedoch bei der wirtschaftlichen
Umsetzung hinterher. Patente basieren auf technischen Erfindungen
und Errungenschaften und bilden eine mögliche Quelle für
Innovationen.
Viele KMUs haben
eine erstaunlich breite Patentpalette und dennoch relativ wenig
neue Innovationen. Ein relativ hoher Teil des Know-how bleibt
meistens ungenutzt liegen, ohne es zu vermarkten. So sitzt manch
ein Unternehmen auf "Perlen" ohne sich dessen bewusst zu sein
(siehe: How can an enterprise market its know-how and R&D capabilities outside of its actual business activity?).
Mit der Einführung
der Methoden
des Technologie-Management kann auch die Innovationsrate
gesteigert werden, indem die Streuverluste aufgrund mangelnder
Zielgenauigkeit im Innovationsprozess minimiert werden.
Als Messgrösse oder
Kennzahl für die Innovationsrate kann der durch neue Produkte und
Dienstleistungen erzeugte Umsatz im Verhältnis des für Innovation
eingesetzten Betrages gelten.
|